Wer in Windkraftanlagen investiert, geht ein unkalkulierbares Risiko ein!

Zahlreiche Untersuchungen und Finanzanalysen zeigen sehr deutlich, dass man mit einem Investment in Windkraftanlagen ein sehr hohes finanzielles Risiko eingeht.
Die versprochenen Traumrenditen erweisen sich zunehmend als irrational und falsch.
Nicht nur der Fall Prokon macht deutlich, dass hier offensichtlich unseriöse Verspechen gemacht wurden, sondern auch viele andere Beispiele und Pleiten zeigen auf, dass Anlagen in Windkraft sehr riskant sind.
Zahlreiche Einflussfaktoren machen eine Investition für Privatpersonen in Windkraft zu einem Lotteriespiel.
Der Windertrag wird oft viel zu hoch eingeschätzt, was zu erheblichen Einnahmeverlusten führt.
Eine Beteiligung an einem so genannten Bürgerwindpark stellt ebenfalls ein unberechenbares Risiko dar, weil man sich hier auf eine ganz konkrete Windkraftanlage festlegt und somit das Risiko nicht streuen kann.

Der Bund der Energieverbraucher beruft sich auf eine große Studie, die nachgewiesen hat, dass Windparks unwirtschaftlich arbeiten.
Alois Früchtel benennt zahlreiche Risiken bei Windkraft-Investments und lehnt diese ab. Windreich, Windwärts und andere Betreiber sind bereits in die Pleite gegangen. Die Welt, der Focus, der Spiegel, die Süddeutsche Zeitung etc. bringen ständig Beispiele von Windparks, Projektierer und Gutachten, die belegen, dass Windkraftparks enorm unökonomisch sind. 

 

Physik, Statistik, Wirtschaftlichkeit

 


Flaute bei Windparks

Warum Öko-Energie für Stadtwerke oft ein Verlustgeschäft ist

Nicht nur Stromquelle, auch Geldquelle sollten sie sein: Vom Boom der Windenergie wollten auch viele Stadtwerke profitieren. Nach einer bundesweiten Untersuchung rentieren sich jedoch zwei Drittel der Windparks im Binnenland nicht. Oft wurde an Standorten investiert, an denen es nicht genug Wind gibt. Die Prognosen waren meistens zu optimistisch. Viele Stadtwerke machen mit Windrädern jetzt Verluste. Stromkunden und Steuerzahler müssen am Ende dafür aufkommen. So wird die Akzeptanz der Energiewende aufs Spiel gesetzt.

 

Die Verbraucherzentrale für Kapitalanleger (VzfK) warnt vor Anlagen in Windkraft!

Viele Experten warnen immer eindringlicher vor den enormen Risiken, die mit einem Engagement in Windkraftanlagen verbunden sind. Eine Pleitewelle auf diesem Gebiet überzieht Deutschland.
Nun warnt die Verbraucherzentrale für Kapitalanleger (VzfK) die Deutsche Bank vor einem weiteren Windkraftengagement.
Dr. Martin Weimann, Vorstand der VzfK, verweist auf den Sachverständigenrat der Bundesregierung, dass das EEG-System bald kollabieren müsse und dass sich der gesamtvolkswirtschaftliche Verluste auf mindestens eine dreistellige Milliardenhöhe belaufen werde.
In der Begründung stellt der VzfK unmissverständlich klar, dass die Energiepreise jetzt schon mehr als 50 % höher sind als im benachbarten Ausland. Dies belaste die Industrie, die Abwanderungstendenzen erkennen lässt, aber auch die Verbraucher und hier besonders die ärmeren Haushalte, in unverantwortlicher Art und Weise.

 

Anleger gehen meist leer aus!

Eine Untersuchung von 1150 Windpark-Jahresbilanzen ergibt, dass die Anleger mit ihrem Investment ein sehr hohes Risiko eingehen, dass sich im Endeffekt nicht rechnet, da die meisten Anleger quasi leer ausgehen. Dies deckt sich mit vielen anderen Untersuchungen.

Die Hauptprofiteure sind die Projektierer und Grundbesitzer der Windkraftanlagen.


Energiewende: Sonnenenergie ist auf Dauer die billigste Energiequelle

Auch erneuerbare Energien stehen nicht unbegrenzt zur Verfügung. Das gilt insbesondere für die Windkraft in Deutschland, deren Limit bald erreicht sein dürfte. Der Physiker Axel Kleidon vom Max-Planck-Institut für Biogeochemie in Jena plädiert daher im Interview mit Spektrum.de für den Ausbau der Solarenergie.

 

Focus: Schlaraffenland ist abgebrannt!

In seiner Ausgabe vom 45/2014 berichtet auch der Focus darüber, dass Windparks sich in der Regel nicht rechnen. Trotz hoher Subventionen und zahlreicher finanzieller Geschenke schreiben die meisten Windparks rote Zahlen. Der Schaden für die Allgemeinheit ist enorm, da der Stromkunde diese Verluste ausgleichen muss.

 

Windige Anleihen: Weitere Pleite im Bereich Windenergie

Wieder eine Pleite im Bereich Windenergie.
Mit Windpark-Entwickler Windreich ist das nächste Unternehmen im Bereich Windenergie insolvent, das über Mittelstandsanleihen Millionen eingesammelt hat

 

Warnung vor grünen Geldanlagen

Risikogeschäfte bei Windparks

Windpark-Firmen werben Anleger mit hohen Renditen und null Risiko - doch die Wahrheit sieht oft anders aus. Ein Totalverlust ist nicht ausgeschlossen.

 

Windkraftfirmen können ihre Versprechen nicht halten!

In diesem Artikel wird aufgezeigt, dass nicht nur der Fall Prokon sehr bedenklich ist, sondern auch sehr viele andere Windfirmen sind kritisch zu sehen. Es werden falsche Versprechen bezüglich Renditemöglichkeiten gemacht.
Dies scheint, so der Artikel, Methode zu haben.

 

Wirtschaftlichkeitsbetrachtung: Windkraft am Wehneberg

Ulrich Richter, Wirtschaftsinformatiker staatl. (IHK)
Ausgangslage am Wehneberg pdf download

Energie -Märchen-Erzähler:
„Das Märchen von der Wertschöpfung durch Windkraft vor Ort"

In Hüffenhardt, Main Tauber, Hohenlohe und anderswo in B W: Wegen Verlustbetrieb -Keine Wertschöpfung durch Windkraft vor Ort!

(wm / 200216) - Windkraft-Befürworter führen oft die angeblich „vor Ort", nämlich am geplanten WKA-Standort, anfallende Wertschöpfung als Argument bzw. als Vorteil für den Bau eines Windparks an. Bei genauem Hinsehen entpuppt sich dies jedoch - insbesondere im relativ windarmen BW - v/ie vieles, was von der Windkraft-Lobby kommt, als schnell sich in Luft auflösende Fata Morgana.